"Hebammen haben eine besondere Verantwortung!"
Ein Leserinnen-Brief

Und das ist der Text, auf den sich dieser Leserbrief bezieht:
Auszug aus folgender Webseite:
http://www.kdorn.de/Infos/Stillen/stillen.html
November 2004

[…]

"Stillen, so geht landauf und landab die Mär, sei immer noch das beste für ein neugeborenes Kind.

Das ist eine schwierige Frage, wie eine an Radio Eriwan.

Die Muttermilch, die in normalen Fällen sehr bekömmlich ist für das Kind, ist jedoch auf jeden Fall verseuchter als die moderne Babynahrungsmilch. …

Der Kontakt sei wichtig. Ja und wieder nein: Wenn das Stillen fein geht, ohne Probleme, ist alles in Ordnung. Wenn jedoch nicht, weil's wehtut oder sonstige Empfindungen auslöst, die unerwünscht sind, ist das Stillen bloß eine Qual, die das Kind dann mit erdulden muß, es wird dann schon viel zu früh mit vermeidbarem Leid konfrontiert.

Die Stillzeit sollte höchstens vier (in günstigen Fällen bis sechs) Monate dauern. Das Stillen kann die Entwicklung eines Kindes verlangsamen durch Verzärtelung und Verwöhnung. Und: Die Mutter darf ruhig daran denken, daß sie eine Frau ist und bleibt. Zu langes Stillen wirkt sich nicht gerade formverschönernd auf die weibliche Brust aus..

Sprechen Sie auch mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt über das Stillen! Haben Sie den Mut ggf. gegen den kulturellen Druck auch abzustillen, um es sich und dem Kinde besser gehen zu lassen.

Übrigens: Flaschennahrung macht unabhängig! Die Flasche kann auch von Ihrem Mann oder sonst jemandem in der Familie gegeben werden - und Sie können öfter mal aus- und durchschlafen! Beim Stillen müssen Sie mit bis zu 12 Mahlzeiten am Tag rechnen (und entsprechend produzieren). …

[…]



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