Der Klapperstorch hat ausgedient...

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von Mira Rommelsbacher

...doch noch immer werden Kinder mit einigen Märchen und Halbwahrheiten abgespeist, wenn sie sich anhand von Aufklärungsbüchern mit ihrem Körper, Fragen zur Schwangerschaft und zur Geburt auseinandersetzen wollen. So lernen sie noch in manchem Buch, dass der männliche Körper das Maß aller Dinge ist, sehen Föten mit Löffel und Gabel oder Wollschal und erleben Geburten ohne Hebamme.

Um mir einen Überblick über die Lage zu verschaffen, habe ich 25 gängige Aufklärungsbücher für Grundschulkinder näher betrachtet. Zu jedem Buch könnte eine eigene Rezension verfasst werden. Dieser Artikel will Denkanstöße anhand von Beispielen geben und zum kritischen Lesen und Auswählen auffordern.


Darstellung der Körperlichkeit

Viele Mädchen und Jungen haben ein angespanntes Verhältnis zu ihrem Körper. Nur 20 Prozent acht- bis 14-jähriger Schüler und Schülerinnen geben an, mit ihrem Körper ganz zufrieden zu sein. Jungen wünschen sich meist stärker zu sein, während Mädchen dünner sein wollen.[1] Viele Mädchen sagen, sie schämten sich ihres Körpers und fürchten kritische Blicke und abschätzende Urteile und Kommentare der Jungen. Jedes Kleinkind empfindet den eigenen Körper als lustvoll und positiv. Auf welche Art verlieren Kinder ihr Körperbewusstsein und ihren Körperstolz? Vorbilder von Erwachsenen und Darstellungen in Medien und Aufklärungsbüchern spielen hier eine große Rolle. Von modernen Aufklärungsbüchern fordern wir, dass sie Mädchen und Jungen ein bejahendes Körpergefühl vermitteln, gepaart mit einem toleranten, liebevollen Umgang mit dem eigenen und dem anderen Geschlecht. Dieses Ziel wird in vielen Aufklärungsbüchern unzureichend erfüllt. Der Gedanke vom Penisneid (eine Theorie, die Sigmund Freud vor etwa 100 Jahren entwickelte und der dann in den 20er Jahren die Theorie vom Gebärneid entgegengestellt wurde) und das Männliche als Maßstab für alles menschliche schimmert an mancher Stelle durch:

In Wie ist das, wenn man größer wird? Alter 6-9[2] streiten zwei Geschwister miteinander:
Julia: "Mama! Er macht Pipi unter der Dusche! Pfui!"
Peter: "Das sagst du doch bloß, weil du eifersüchtig bist. So wie ich kannst du´s nicht, ätsch!"
Julia: "Du bist gemein! Wenn ich so einen Wasserhahn hätte wie du, dann könnte ich´s auch!"
"Ja, aber du hast keinen", lacht Peter. "Du hast nur ein kleines Loch." (Seite 4) Etwas später stellt Peter fest: "Die Mädchen haben nichts, nur eine kleine Spalte." (Seite 20)

In vielen Aufklärungsbüchern werden zunächst die Geschlechtsteile des Mannes erklärt und als Maßstab verwendet, beispielsweise in Mann und Frau, Band 1: "Unten am Bauch hat auch die Frau Haare, aber kein Glied und keine Hoden wie der Mann, sondern eine kleine Spalte." (Seite 16)

Wie Sigmund Freud scheinen einige Autorinnen und Autoren Schwierigkeiten zu haben, die weiblichen Geschlechtsorgane überhaupt zu bezeichnen. Knapp zehn Prozent der Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren kennen den Begriff "Klitoris" oder "Kitzler" nicht.[3] Bei Durchsicht der aktuellen Aufklärungsbücher ist das auch kein Wunder. Dabei ist es aufgrund der Autonomie für das Mädchen noch viel wichtiger, dass es seine Sexualorgane kennt. Im Gegensatz zum Jungen, der sich durch Glied und Hoden sichtbar mit dem Körper des Vaters identifizieren kann, hat der Körper des Mädchens mit dem mütterlichen Körper (Brüste, schlanke Taille, Hüften, Schamhaare) auf den ersten Blick wenig gemeinsam. Meist wird ihm dann auch noch erzählt, was es noch nicht hat (Brüste, Periode, Schwangerschaft), statt auf die vorhandenen weiblichen Sexualorgane einzugehen.


Zeugung - die Frau liegt unten und empfängt

In allen Aufklärungsbüchern wird offen und kindgemäß über den Geschlechtsverkehr gesprochen. Meist wird betont, dass dies Frau und Mann Spaß macht. Die Zeichnungen sind leider etwas einseitig: In 18 der 23 Büchern mit Abbildungen zum Geschlechtsverkehr wird ausschließlich die Missionarsstellung gezeigt. Ich zähle Janoschs Mutter sag, wer macht die Kinder? dazu. In diesem Buch wird gezeigt, wie ein Mann von oben und von hinten mit einer Frau schläft; beides keine Positionen, bei denen die Frau sehr aktiv sein kann. Ergänzend erklärt Janosch diese Abbildungen: "Dann steckt der Vater seinen Piller..." "Oh", rief Leopold, "das tut unser Vater auch. Steckt ihn in Mutters Puschel...".
In Wie ist das, wenn man größer wird?, Alter 6-9, (Seite 24) ist zu lesen: "Man sieht einen Mann, der auf einer Frau liegt. Beide sind nackt. ... Der Mann hat seinen Penis in den Bauch der Frau gesteckt."
Im Antwortbuch der Sexualität wird der Geschlechtsverkehr wie folgt erklärt: "...führt der Mann seinen steifen Penis in die Scheide der Frau ein und bewegt ihn rhythmisch vor und zurück." (Seite 30)
Eine aktivere Frau die oben liegt, oder auch verschiedene Stellungen, die augenscheinlich beiden Partnern Spaß machen, sind in Peter, Ida und Minimum, Mami hat ein Ei gelegt!, Kinder machen geht so! und Ganz schön aufgeklärt! zu finden. In Wie Vater und Mutter ein Kind bekommen bringen Frau und Mann sogar gemeinsam das Glied in die Scheide.

Doch, wie bereits beschrieben, lernen die lesenden Kinder in der Regel, dass Männer sexuell aktiv und Frauen passiv sind. Das Bild der bewegungslosen, geduldigen, empfangenden Frau, die anspruchslos bezüglich ihrer sexuellen Lust ist, passt ebenso perfekt zu gesellschaftlichen Rollenklischees, wie der dominante, bei Sex initiative, beschützende Mann. Mädchen werden zu passiven Zuschauerinnen und Mitspielerinnen, was häufig zu einer Abwertung des eigenen Geschlechts führt. Eine neunjährige Grundschülerin bringt es auf den Punkt: "Nur Mädchen in einer Klasse ist eine leere Klasse."[4] Jungen dürfen zwar stolz sein, dem vermeintlich wertvolleren, männlichen Geschlecht anzugehören, leider wird Dominanz und Stärke bei ihnen zur Pflicht. Das rhythmische, mechanische Vor und Zurück lässt wenig Raum für Zärtlichkeit, Kuscheln und Schwäche.


Schwangerschaft

Die Schwangerschaft wird in den Büchern als freudiges Ereignis beschrieben, bei dem Embryo/Fötus und mütterlicher Bauch wachsen. Meist stehen dabei die biologischen Vorgänge im Mutterleib im Vordergrund. In einigen Büchern (Antwortbuch der Sexualität, Wo komm´ ich eigentlich her?, Woher die kleinen Kinder kommen, Total normal, Wie kommt das Baby in den Bauch? und Liebe, Sex und Kinderkriegen ... Einfach irre!) ist der Embryo/Fötus in einer isolierten Gebärmutter dargestellt. Der Körper der Mutter ist nicht zu sehen. Das Kind könnte wohl auch im Labor wachsen und gedeihen. Die Autorinnen und Autoren werden diese Darstellung vielleicht mit Platzmangel begründen, doch hier wurde am falschen Platz gespart. Dass in einer Frau ein neuer kleiner Mensch gut neun Monate wächst und versorgt wird, ist ein Wunder und eine große körperliche Leistung der werdenden Mutter. Dieser weiblichen Fähigkeit sollte die notwendige Wertschätzung entgegengebracht werden.

Die Darstellung des Embryo/ Fötus ist recht unterschiedlich. Oft sieht er eher einem Baby als einem Fötus ähnlich. In Fragen zur Liebe, 8-11 Jahre (Seite 16/17) werden Fotos von Embryos und Föten abgebildet. Diese realistische Darstellung wird eine Seite später ad absurdum geführt: Hier ist der Fötus mit Serviette, Schnorchel, Flossen und Wollschal dargestellt. Ähnliche Abbildungen im Sinne der "Anschaulichkeit" finden sich in Sie und Er (Seite 54).

Solche Märchen über die Schwangerschaft veralbern den Prozess, statt zu zeigen, dass von Natur aus alles im Mutterleib angelegt ist. Grundschulkinder bringen aus ihrer Umwelt genug Halbwissen mit; Bücher sollten mit realistischen Darstellungen Ordnung in diese Unwahrheiten bringen und sie nicht noch unterstützen.


Die Geburt

In allen Büchern wird die Geburt als etwas Positives dargestellt: Ein neuer Mensch wird geboren. Bei näherer Betrachtung gibt es große Unterschiede in der Darstellung. In manchen Büchern scheint die Geburt eine große Krankheit zu sein, die nur im Krankenhaus "behandelt" werden kann. In Wie ist das, wenn man größer wird? Alter 6-9 (Seite 29), erklären die Eltern ihren Kindern: "...Dadurch spürt die Mutter, daß die Geburt bevorsteht, und fährt ins Spital." "Und da warten die Ärzte auf sie?" "Ja, eine ganze Mannschaft wartet."

Nur in Ganz schön aufgeklärt!, Ach, so ist das!, Vom Liebhaben und Kinderkriegen, Woher die kleinen Kinder kommen und Antwortbuch der Sexualität werden Hausgeburten erwähnt. In Wie kommt das Baby in den Bauch werden ambulante Geburten genannt.

Heutzutage werden in sehr vielen Krankenhäusern neben dem Bett Gebärhilfen wie ein Gebärhocker, ein Gebärrad oder eine Wanne angeboten. In fast allen Aufklärungsbüchern entbindet die Frau noch liegend oder leicht sitzend im Bett. Die einzige Ausnahme ist Lisa & Jan (Seite 16), hier wird eine Geburt auf einem Gebärhocker gezeigt. Eine Frau im Krankenhausbett wird von den Kindern die das betrachten am ehesten mit Krankheit assoziiert. Oft beschäftigen sich Kinder mit der Geburtsthematik, wenn sie ein Geschwister erwarten. Die Darstellung der Geburt als Krankheit kann bei ihnen Angst und Unsicherheit auslösen, was mit ihrer Mutter passiert. Um die Geburt den Kindern als normalen und positiven Vorgang zu verdeutlichen, helfen Darstellungen, die nicht so extrem von einer Krankenhausatmosphäre geprägt sind. Dies unterstützt normale Kleidung der werdenden Eltern und alternative Gebärpositionen.

Bei dem erst 1999 erschienenen Buch Liebe, Sex und Kinderkriegen ... Einfach irre! (Seite 57) tragen Hebamme und Ärztin Mundschutz, Schutzbrillen und Hauben. Auch andere Darstellungen lassen sehr zu wünschen übrig: Bei Wo komm´ ich eigentlich her ist nur eine isolierte Gebärmutter zu sehen, aus der das Kind kommt. Bei Wie ist das, wenn man größer wird? (beide Bände), Mann und Frau, Band 1 und Wie Vater und Mutter ein Kind bekommen ist die Geburt auf den Unterleib isoliert, der Oberkörper der Mutter ist abgeschnitten, ihr Gesicht nicht zu sehen. Diese auf den biologischen Vorgang reduzierten Darstellungen erinnern eher an eine Operation als an ein freudiges Ereignis, das Mutter, Vater und Hebamme miteinander teilen. Daher sind sie angstauslösend und für Kinder wenig geeignet. Außerdem muten diese auf Scheide, Baby und Gummihandschuhe der Hebamme reduzierten Zeichnungen etwas nach anonymer Gebärmaschine an. Die Persönlichkeit der Mutter kommt zu kurz. Die Autorinnen und Autoren sollten die ganze Frau in dieser einzigartigen Situation darstellen.

Jede Geburt ist eine ungeheure Leistung, die eine Frau vollbringt. Dieses Leistungsvermögen des "schwachen Geschlechts" sollte nicht heruntergespielt werden, wie es beispielsweise in Mann und Frau, Band 2, (Seite 40) geschieht: Hier berichtet die Mutter: "Bei einem Kurs für schwangere Frauen habe ich gelernt, wie man am besten beim Herauspressen mithelfen kann. ... Durch diese und andere Übungen habe ich mich auf eine schmerzlose Geburt vorbereitet."
In Wie ist das, wenn man größer wird, Alter 6-9 (Seite 29) fragt die Tochter: "Und du, Mama, wirst du dabei nicht verletzt?" Die Mutter antwortet: "Nein mein Liebes..."

Schmerzlose Geburten ohne jede Verletzung sind sachlich unkorrekt und haben nichts mit altersgerechter Aufklärung zu tun! Kinder erleben selbst Schmerzen und empfinden Mitgefühl für andere. Sie können mit einer ehrlichen Aussage über die Strapazen einer Geburt, verbunden mit der Begeisterung, dass ein neuer Mensch geboren wird, besser umgehen als mit Unwahrheiten.

Die Rolle der Väter bei der Geburt hat sich geändert. Einige Bücher honorieren dies - der Vater massiert die Mutter, darf die Nabelschnur durchschneiden oder ähnliches. (beispielsweise in Ganz schön aufgeklärt!, Ein Kind wird erwartet, Lisa & Jan und Wie kommt das Baby in den Bauch). In den übrigen Büchern sind die werdenden Väter eher als lächelnde Statisten anwesend, falls sie mitdürfen: "Die Mutter fährt dann in die Klinik. In vielen Krankenhäusern kann der Vater auch mitfahren..." (Das Buch vom Liebhaben, (Seite 61).

Hier wird der Anteil des Vaters negiert. Selbstverständlich leistet die werdende Mutter die Hauptarbeit bei der Geburt. Gerade für Jungen ist es aber wichtig, dass sie sehen, wie Männer Anteil an ihren Kindern haben, diese freudig empfangen und sie pflegen und umsorgen. Ein Vater darf bei der Geburt ruhig weinen, wie in Woher die kleinen Kinder kommen.

Die Hebamme ist einer der ältesten Frauenberufe der Welt. Bei einer normal verlaufenden Geburt ist die Hebamme die wichtigste Betreuungsperson der werdenden Mutter. In manchen Büchern (Wie Vater und Mutter ein Kind bekommen, Wie ist das, wenn man größer wird?, Wo komm´ ich eigentlich her?) taucht keine Hebamme auf; der (männliche) Arzt betreut die Geburt allein. Dies weist wieder auf die Geburt als Krankheit hin. Vielleicht haben die Autoren Schwierigkeiten mit der autarken, weiblichen Union zwischen Hebamme und Mutter. Dieser Bund besteht und darf den Kindern auch vermittelt werden. Wenn das Klinikpersonal erwähnt wird, muss die Hebamme die ihr zustehende Rolle erhalten, wie es in den meisten neueren Aufklärungsbüchern auch der Fall ist (zum Beispiel in Wie kommt das Baby in den Bauch?, Ganz schön aufgeklärt! und Woher die kleinen Kinder kommen).


Augen auf beim Kauf

Das "perfekte" Aufklärungsbuch gibt es nicht. Jedes Buch hat in manchen Bereichen Stärken und in anderen Schwächen. Je nach Wünschen bezüglich Illustration und Textumfang sind Vom Liebhaben und Kinderkriegen, Peter, Ida und Minimum und Ganz schön aufgeklärt eher zu empfehlen als Mann und Frau, Wie ist das, wenn man größer wird und Liebe, Sex und Kinderkriegen ... Einfach irre!
Also: Augen auf beim Stöbern und Kaufen und viel Zeit einplanen!


[1] Vgl.: Befragung Gluszczynski/ Krettmann in: Kaiser, Astrid:
Koedukation und Jungen, Weinheim 1997, Seite 36f

[2] Bei manchen Aufklärungsbüchern existiert keine Seitennummerierung.
Bei ihnen erfolgen die Zitate ohne Seitenhinweis.

[3] Vgl. Gluszczynski/ Krettmann, (s.o.) Seite 47

[4] (Faulstich-Wieland, Hannelore, Horstkemper Marianne:
"Nur Mädchen in einer Klasse ist eine leere Klasse" -
Selbstbilder von Grundschülerinnen, in: Pfister, Gertrud, Valtin Renate (Hrsg.): MädchenStärken, Frankfurt am Main 1993, Seite 40)


Liste der analysierten Aufklärungsbücher:

Cole, Babette: Mami hat ein Ei gelegt! Aarau 1993
Dolto, Catherine: Ein Kind wird erwartet, Stuttgart 1987
Doney, Malcolm, Doney, Meryl: Wo kommen die kleinen Babys her? Gießen 1998
Dumont, Virginie: Fragen zur Liebe, München 1998
Fagerström, Grethe, Hansson, Gunilla: Peter, Ida und Minimum, Ravensburg 1994
Furian, Martin: Das Buch vom Liebhaben, Heidelberg 1993
Giommi, Roberta, Perrotta, Marcello: Sie + Er, München 1994
Harris, Robie, Emberley, Michael: Total normal, Frankfurt am Main 1995
Harris, Robie, Emberley, Michael: Liebe, Sex und Kinderkriegen ... Einfach irre!, Frankfurt am Main 1999
Herrath, Frank, Sielert, Uwe: Lisa & Jan, Weinheim 1993
Janosch: Mutter sag, wer macht die Kinder? München 1992
Kahn-Nathan, Jacqueline u.a.: Mann und Frau, Band 2, Für 10 - 13 jährige, Nürnberg 1992
Knudsen, Per Holm: Wie Vater und Mutter ein Kind bekommen, Heidelberg 1985
Küstenmacher; Werner: Adam & Evi, Augsburg 1995
Minne, Brigitte: Antwortbuch der Sexualität, Nürnberg 1994
Möller, Liller: Kinder machen geht so! Berlin 1992
Müller, Jörg, Geisler, Dagmar: Ganz schön aufgeklärt! Bindlach 1993
Pighin, Gerda: Wie kommt das Baby in den Bauch? München 1995
Tordjman, Gilbert, Morand, Claude: Wie ist das, wenn man größer wird? Aufklärung für das Alter 6 - 9, Wien 1988
Tordjman, Gilbert, Morand, Claude: Wie ist das, wenn man größer wird? Aufklärung für das Alter 10 - 13, Wien 1988
Troll, Thaddäus: Wo komm´ ich eigentlich her? Hamburg 1974
Schneider, Sylvia, Rieger, Birgit: Woher die kleinen Kinder kommen, Ravensburg 1995
van der Doef, Sanderijn: Ach so ist das! Bindlach 1996
van der Doef, Sanderijn, Latour, Marian: Vom Liebhaben und Kinderkriegen, Wien 1998
Verdoux, Christine u.a.: Mann und Frau, Band 1, Für 7 - 9 jährige, Nürnberg 1992

Mira Rommelsbacher ist Diplom-Pädagogin und Grundschullehrerin in Ravensburg

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