BiBeZ und Frauennotruf:

Kampagne zum Thema "Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung"

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Frauennotruf und BiBeZ - Ganzheitliches Bildungs- und Beratungszentrum zur Förderung und Integration behinderter/ chronisch kranker Frauen und Mädchen e.V. nutzen diesen Anlaß und machen mit einem Infostand am kommenden Freitag ab 15 Uhr an der Providenzkirche, in der Hauptstraße in Heidelberg auf die Gewalt gegen Frauen - inbesondere gegen Frauen mit Behinderung - aufmerksam.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen sich über die Arbeit der beiden Institutionen zu informieren. Daneben besteht die Möglichkeit, sich bei einer Waffel zu stärken.

Der Infostand stellt den Auftakt einer Kampagne dar zum Themenkomplex "Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung". Die Kampagne besteht aus mehreren Veranstaltungen, die bis zum Tag "gegen Gewalt gegen Frauen" im November durchgeführt werden.

Die erste Veranstaltung findet am Mittwoch, den 13. März 2002 um 18 Uhr im Seminarzentrum des BFW Heidelberg, Bonhoefferstr. 12 statt. Dr. Julia Zinsmeister von der Bundeskoordinationsstelle behinderter Frauen in Kassel und Dr. Dierk Helmken, Richter am Amtsgericht Heidelberg, sprechen zum Thema "Gesetzlicher Strafrabatt für die Vergewaltigung von Frauen mit Behinderung". Die Frauenbeauftragte der Stadt Heidelberg Dörthe Domzig unterstützt die Veranstaltung und übernimmt die Moderation.

Eine Gebärdensprachdolmetscherin für gehörlose Interessierte ist angefragt.

BiBez e.V.
http://www.bibez.de
Email: bibez@debitel.net

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