Trostreich - Interaktives Netzwerk Schreibabys

Neues bei Trostreich www.trostreich.de


Eine Nachricht von Jutta Riedel-Henck:

"Mit dem Ruck ins neue Jahr ist auch im Trostreich eine kleine Erfrischung aus dem Kühlschrank gekommen:

Der Untertitel lautet von nun an "Interaktives Netzwerk Schreibabys". Die Selbsthilfeinitiative ist neben all den anderen Angeboten in dieses Netzwerk integriert, so dass Betroffene, Helfer/innen, Berater/innen etc. als gleichberechtigte Partner erscheinen.

Infolge einiger Rückmeldungen von Schreiberatern/innen scheint die Vermittlung von Hilfesuchenden durch Kinderärzte nach wie vor stockend zu sein, während das Angebot in der Schreibaby-Beratung stetig zunimmt. Im Hinterkopf trage ich deshalb die Idee eines gemeinsamen Faltblattes für die Öffentlichkeitsarbeit, zum Auslegen in Kinderarzt- und Hebammenpraxen, Geburtshäusern, Mütterzentren usw. Wie mir scheint, werden einzelne Schreiberater/innen mit ihren Praxen häufig weniger ernst genommen, so dass eine Art gemeinsames Netzwerk-Auftreten z. B. über Trostreich das Vertrauen der noch Uninformierten wecken könnte, um die hinderlichen Schwellenängste inklusive diverser Vorurteile zu lösen. Ein solches Faltblatt würde ich als Word-Datei zur Verfügung stellen, so dass jede einzelne Praxis ihr Angebot hineinsetzen und den eigenen Bedürfnissen gemäß umgestalten und ausdrucken könnte.

Da die Adressen stetig zunehmen und sich häufig ändern, möchte ich in der Neuauflage meines Buches gerne auf den Abdruck dieser langen Adressen-Liste verzichten, um natürlich auf die aktualisierte Liste im Internet zu verweisen und einige übergreifende Anlaufstellen zu nennen.

Besteht Interesse an einem solchen Faltblatt?
Wenn ja, was sollte drin stehen? Ideen sind herzlich willkommen!

Nun zu einem Thema, bei dem ich an meine Grenzen gelange, das ich aber gerade deshalb berücksichtigen möchte. Es geht um Schrei- und Schlafprobleme, die auch im zweiten Lebensjahr und darüber hinaus auftreten. Der Sammelbegriff lautet wohl "Das hyperaktive Kind". Mir persönlich fehlt die Erfahrung sowie das Know-how in diesem Bereich. Kennt jemand entsprechende Studien o. ä. im Zusammenhang mit übermäßigem Schreien (Unruhe) im ersten Lebensjahr?

Oder mag mir jemand von Erfahrungen in der Beratungstätigkeit berichten, da diese Problematik auftaucht und wie damit umgegangen wird?

Wie auch immer ... ich freue mich über jede Anregung!"

Jutta Riedel-Henck


Trostreich - Interaktives Netzwerk Schreibabys
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