Sexualisierte Gewalterfahrung und Schwangerschaft
Das Schweigen brechen – Das Trauma erkennen

Welche Auswirkungen und Folgen haben sexualisierte Gewalterfahrungen von Mädchen und Frauen auf Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach? Wieviele Frauen sind eigentlich betroffen? Wie wirken sich derartige Traumata auf die Mutter-Kind-Beziehung aus? Wie kann vermieden werden, dass durch das Geburtserlebnis eine Re-Traumatisierung erfolgt? Welche besondere Art von Betreuung ist wichtig und notwendig zur Bewältigung? Wie können und sollten die betreuenden Fachleute mit diesen besonderen Umständen und Anforderungen umgehen?

In den beiden folgenden Artikeln erläutert Anja Erfmann die Hintergründe, informiert über den Stand der heutigen Erkenntnisse und zeigt Wege im Umgang mit betroffenen Frauen auf:

Das Trauma erkennen
http://www.geburtskanal.de/DasTraumaErkennen_A.Erfmann2005.pdf

Das Schweigen brechen
http://www.geburtskanal.de/DasSchweigenBrechen_A.Erfmann2005.pdf

Die Autorin ist Kinderkrankenschwester, Familien-Hebamme und Diplom-Sozialpädagogin und hat sich eingehend mit diesem komplexen Thema beschäftigt. Frau Erfmann leitet die Fachgruppe TARA, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Situation von schwangeren Frauen und Müttern nach sexualisierter Gewalterfahrung durch umfangreiche Aufklärungs- und Forschungsarbeit stetig zu verbessern. Der Bund Deutscher Hebammen unterstützt ebenso wie der Arbeitskreis Frauengesundheit die Arbeit der Fachgruppe.

Beide Artikel erschienen zuerst in der DHZ, Deutsche Hebammen Zeitschrift, Juni und Juli 2005.


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August 2005


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