Das Baby ist da – Tipps und Ideen für Babykarten

Viele schicken an Eltern zur Geburt ihres Kindes gern passende Glückwunschkarten oder die Eltern informieren über den Nachwuchs. Doch nicht immer gefallen die Karten, die gekauft werden können. Häufiger Grund dafür ist das Design, das eben „nichts besonderes“ ist. Doch es muss nicht immer die 0815-Standard-Karte sein. Viele Babykarten können auch individuell gestaltet oder selbst gebastelt werden. Folgende Tipps können dafür Anregungen geben.

Welche Babykarten gibt es?

Ein süßes Foto des kleinen Erdenbürgers peppt jede Geburtsanzeige auf.
Ein süßes Foto des kleinen Erdenbürgers peppt jede Geburtsanzeige auf.

 

Jede Geburt ist ein kleines Wunder. Ist der neue Erdenbürger auf der Welt, möchten Eltern dies natürlich mitteilen. Und Verwandte sowie Freunde möchten gratulieren. Für beides sind Babykarten hervorragend geeignet – sei es als Geburtsanzeige, Glückwunschkarte oder Danksagung für Geschenke. Eine schön gestaltete Babykarte ist eine bleibende Erinnerung an ein wunderbares Ereignis. In der heutigen Zeit zählen Babykarten deshalb fast schon zu einer Geburt dazu. Verschiedene Babykarten Vorlagen oder auch welche zum selbst gestalten, findet man in Online Druckereien wie z.B. Wunderkarten.

 

Babykarten als Geburtsanzeige

 

Hurra, das Baby ist da! Grund genug für die frischgebackenen Eltern, die Freude mit anderen zu teilen. Egal ob Mädchen oder Zwillinge, ein Baby oder mehrere – mit den passenden Babykarten kann die Geburt all denen mitgeteilt werden, die es wissen sollen.

Babykarten als Glückwunschkarten

Alle Menschen, die den frischgebackenen Eltern nahestehen, sind natürlich verzückt vom neuen Erdenbürger. Dann ist es auch Zeit, den Eltern zur Geburt zu gratulieren. Mit einer passend gestalteten Glückwunschkarte – vielleicht auch zu einem schönen Geschenk – ist das möglich.

Babykarten als Dankeskarten

Viele Geschenke und Glückwunschkarten sind nach der Geburt vermutlich bei den jungen Eltern angekommen. Nun ist es an der Zeit, sich dafür zu bedanken. Auch dafür eignen sich Babykarten hervorragend.

Babykarten kaufen

Am einfachsten ist es, Babykarten zu kaufen. Schreibwarenläden oder Geschenkeshops halten eine bestimmte Auswahl an klassischen Kartenmotiven bereit. Allerdings ist die Auswahl nur begrenzt. Im Internet gibt es eine deutlich größere Auswahl an Babykarten. Diese können kinderleicht in der gewünschten Menge bestellt und bequem nach Hause geliefert werden.

Wer keine Standardkarten nutzen möchte, kann die Babykarten bei vielen Shops auch individuell gestalten. Dabei steht eine große Designauswahl zur Verfügung und die Karten können mit einem Foto des kleinen Erdenbürgers sowie den Geburtsdaten wie Gewicht, Größe und Geburtszeitpunkt personalisiert werden.

 

Eltern sollten darauf achten, dass es sich um einen seriösen Shop handelt. Zwar ist der Kaufpreis nicht allzu hoch, dennoch wäre es eine Enttäuschung, wenn die Karten einfach nicht den Erwartungen entsprechen. Ein Impressum sollte bei dem gewählten Shop unbedingt vorhanden sein, ebenfalls Informationen zu den Zahlungs- sowie Lieferbedingungen. Händler mit der Kennzeichnung „Trusted Shop“ gelten ebenfalls als seriös. Zudem geben Bewertungen von Kunden einen guten Hinweis darauf, ob die Babykarten qualitativ hochwertig sind.

Babykarten selbst gestalten

Ob Mädchen oder…
Ob Mädchen oder…

Zeit, Ideen und ein wenig Kreativität helfen dabei, Babykarten selbst zu basteln. Von Bedeutung ist auch das Material. Neben ganz speziellen Materialien können Eltern inzwischen auch zu ökologischen Papieren greifen. Diesen stehen anderen Papieren in nichts mehr nach. Am besten eignet sich Tonpapier, aber auch vorgefertigte Blankokarten können verwendet werden. Für einen guten Druck sollte ein Papier mit hellem Grund zum Einsatz kommen.

 

Die Gestaltung kann mit etwas Geschick am PC erfolgen. Wer es ganz persönlich mag und ohne PC arbeiten möchte, gestaltet die Karten auch handschriftlich. Das ist zwar mit mehr Zeitaufwand verbunden, bringt aber auch kostengünstige und sehr individuelle Karten hervor. Mit einem süßen Foto des Neugeborenen ergänzt, stellt dies eine schöne Erinnerung dar.

Welche Informationen gehören auf eine Babykarte?

… Junge – für Geburtskarten gibt es immer das passende Design
… Junge – für Geburtskarten gibt es immer das passende Design

Für Babykarten gibt es grundsätzlich keine Regeln. Es bleibt letztlich jedem selbst überlassen, wie die Karte aufgebaut ist. Und welche Informationen sie enthält.

 

Eine der sicherlich spannendsten Informationen, die wohl jeder erfahren möchte: den Name des neuen Erdenbürgers. Doch auch Gewicht, Größe und natürlich das Geburtsdatum sind interessant. Doch am wichtigsten ist etwas anderes: ein Bild des Kindes. Denn jeder möchte wissen, wie der kleine Mensch aussieht.

 

Um der Babykarte eine persönliche Note zu verleihen, sollte sie auch unterschrieben werden. Ein persönlicher Gruß an den Empfänger ist ebenfalls eine gute Idee. So wird die Karte wirklich individuell.

An wen schickt man Babykarten – und wann?

Eltern, die die Geburt ihres Kindes mitteilen möchten, stellen sich früher oder später die Frage, wen sie darüber informieren möchten. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Neben dem engsten Familienkreis kann jeder von der Geburt erfahren, den die Eltern kennen. So können alle an dem Glück teilhaben, egal ob Eltern, Freund oder Arbeitskollegen. Gerade junge Mütter, die nach der Elternzeit wieder in ihre Firma zurückkehren möchten, halten sich so natürlich beim Arbeitgeber im Gedächtnis. Viele Eltern danken mit einer Babykarte außerdem dem betreuenden Frauenarzt, ihrer Hebamme und dem Personal in der Entbindungsklinik.

 

Mindestens eine oder auch mehrere Babykarten dürfen und sollten Eltern natürlich auch selbst behalten. Sie sind eine schöne Erinnerung – für sich selbst und für den Nachwuchs. Am besten werden sie dann in ein Fotoalbum über die ersten Jahre der Kindheit geklebt und sind so auch noch lange Zeit nach der Geburt greifbar.

 

Und wann verschickt man eine Babykarte als Geburtsanzeige?

 

Während viele andere Anlässe an feste Zeiten gebunden sind, ist dies bei Babykarten, die als Geburtsanzeige dienen, nicht der Fall. Denn jede Geburt verläuft anders. Wer seine Freude über den kleinen Menschen so schnell wie möglich teilen möchte, kann schon vor der Geburt mit der Vorbereitung für die Karten beginnen. Dann müssen nur noch die wichtigsten Details und ein Foto ergänzt werden und schon können sich die Karten auf den Weg zu den Empfängern machen.

 

Frischgebackene Eltern können sich mit der Babykarte aber durchaus auch etwas Zeit lassen. Schließlich können eine Geburt und auch die erste Zeit mit dem Baby anstrengend sein und es ist ein bisschen Erholung nötig. Deshalb sollten sich Eltern keinen Druck machen. Es reicht auch, die Karte erst nach einem halben Jahr zu verschicken. Dann hat sich die kleine Familie eingespielt und es ist noch nicht zu spät, über den kleinen Neuankömmling zu informieren. Eltern dürfen ihr neues Familienleben durchaus erst genießen, bevor sie an andere denken. Daran ist nichts verwerflich und das werden auch die Mitmenschen verstehen.

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